Fast
jeder kennt die Spammails, in denen die Witwe eines afrikanischen
Diktators oder der Bankangestellte in Vogonistan einen
Millionenschatz außer Landes bringen möchte. Er braucht dafür aber
ausländische Hilfe, für die er dem Helfer dann 10 oder gar 20 Prozent
des Schatzes verspricht.
Natürlich existiert dieser
Schatz nicht,
sondern auf dem Weg zum Transfer sind erstmal Anwaltskosten,
Beurkundungsgebühren oder Schmiergelder zu zahlen.
Wer auf sowas reinfällt, wird um
bedeutende Beträge erleichtert!
Wer
aber etwas Zeit und Phantasie übrig hat, kann mit
diesen Gaunern wunderbar
spielen und ihre Kräfte etwas binden.
Oberste
Grundregel ist aber:
Niemals echte Daten angeben, auch nicht die eigene Domain!
Erste
Voraussetzung für dieses Spielchen ist ein separater Freemail-Account.
Nach oben sind dabei natürlich keine Grenzen gesetzt.
Hinter
diesem Projekt steckt eine Einzelperson, die aber Mitglied der großen
Scambaiter-Gemeinde ist.
Das
Motto: Hinhalten, verwirren, belügen - denn wir
sind die Guten!